Whispers Of Nature

by

Markus B. Komminoth

4. Juni

7. Juni 2026

Die Kunst ist kein Spiegel, sondern ein Kristall. Sie schafft ihre eigenen Formen (Oscar Wilde)

25 Jahre nach seiner ersten Ausstellung in Zürich kehrt Markus B. Komminoth an den Hottingerplatz zurück. Seit seinem Umzug ins bündnerische Flerden prägen Natur, Licht und das Thema des Strahlens sein künstlerisches Schaffen auf neue Weise.

Der Piz Beverin – unmittelbar vor seiner Haustür – wird dabei zum stillen Bezugspunkt. Aus den Tiefen der Erde hervorgegangene Materialien wie Bergkristall, Quarz und Bündnerschiefer finden Eingang in seine Arbeiten und werden neu interpretiert. Eingegossen in Beton oder transformiert durch Veredelung entstehen Werke, in denen Ursprünglichkeit und Veränderung aufeinandertreffen.

Auch organische Fundstücke wie Tannenzapfen oder Eierschalen werden Teil seiner Bildsprache – scheinbar Wertloses erhält eine neue Präsenz. Komminoths Arbeiten bewegen sich zwischen Naturbeobachtung und innerer Suche, zwischen Stille und Strahlen.

Vernissage

Donnerstag 4. Juni 2026 – 16 Uhr bis 20 Uhr

mit Schmuckpräsentation und Live Musik

Öffnungszeiten Ausstellung

Freitag 5. Juni 2026 – 10 Uhr bis 19 Uhr

Samstag 6. Juni 2026 – 10 Uhr bis 19 Uhr

Finissage

Sonntag 7. Juni 2026 – 10 Uhr bis 19 Uhr

Weitere Infos

Komminoth wurde 1969 im englischen Doncaster geboren und ist in Domat/Ems und Maienfeld aufgewachsen. Seit 2001 zeigt er seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen an unterschiedlichsten Orten in der Schweiz. Er wohnt und arbeitet als freischaffender Künstler und Strahler in Flerden am Heinzenberg.

Ihn treiben zwei Leidenschaften um: Kunst und Kristalle. In einigen seiner Arbeiten verbindet er beides zu einem harmonischen Miteinander. Angefangen hat jedoch alles bereits 1991 mit den ersten „Close-ups“ (fotorealistische Porträts), wie jenem von H. R. Giger. Diese frühen Arbeiten entstanden während eines Studienaufenthaltes in England. Aus diesen bis heute weitergeführten Anfängen heraus hat sich sein künstlerisches Schaffen stetig weiterentwickelt.

Nach seinem Umzug von Zürich nach Flerden entdeckte er die Natur und das Strahlen in besonderer Intensität. In Flerden thront der Piz Beverin unmittelbar vor seiner Haustüre – ein unter Strahlern sehr bekannter Berg. Das Strahlen ist für ihn zu einer Passion, ja fast zu einer Sucht geworden.

In seinen aktuellen Arbeiten befasst sich Komminoth auch mit organischen Materialien aus der Natur, etwa mit von Eichhörnchen abgenagten Tannenzapfen-Fragmenten, die er zu Blumen formt und vergoldet – eine Transformation, die den Betrachter zunächst irritiert und zum Nachdenken anregt. Ebenso verarbeitet er Hühnereier beziehungsweise Eierschalen in seiner neuesten Serie auf unterschiedlichste Art und Weise: etwas Simples, Nachhaltiges und oft Unbeachtetes aus der Natur, das sonst ganz selbstverständlich auf dem Kompost oder im Kübel landen würde.

Er ist ein unermüdlich Suchender, stets offen für Neues.

@mbkomminoth 

@komminoth_art

@komminoth_crystals 

Copyright © 2025 Claire Griffiths

Copyright © 2025 Claire Griffiths

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